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  "air-kennen" - Who Is Who? bei Funkwerk  

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Den Platz vor dem Radiogerät mit dem hinter dem Mikro getauscht

Die 3.333. Lizenz zum Selber-Radiomachen ging an Heike Räder. Sie ist Lehrerin und Vorsitzende des Vereins „Kinderhilfe Tschernobyl Erfurt“. Die neue Bürgerfunkerin wurde vom Direktor der TLM, Jochen Fasco, persönlich mit einem Blumenstrauß begrüßt.

Nachdem sie zunächst als Studiogast Radioluft schnupperte, ist sie ab sofort selbst aktive Radiomacherin und hat den Platz vor dem Radiogerät mit dem hinter dem Mikrofon getauscht.

Ihr Engagement im Radio will Heike Räder auch mit ihrer Vereinsarbeit verbinden. Jedes Jahr lädt der Verein „Kinderhilfe Tschernobyl Erfurt“ in den Sommerferien 40 Kinder aus strahlengeschädigten Gebieten in Weißrussland nach Thüringen ein. Da müssen Gasteltern gesucht, Partner gefunden und der Transport organisiert werden. Dabei helfen natürlich die Sendungen im Offenen Kanal sehr.

3.333 Menschen haben den Bürgersender für Erfurt und Weimar in den vergangenen acht Jahren bereits aktiv genutzt, um mit ihren Themen und Anliegen an die Öffentlichkeit zu gehen. Damit Funkwerk ist nicht nur der Thüringer Bürgersender mit der größten technischen Reichweite, sondern nun auch der mit den meisten Nutzern.

 

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Heike Räder ist die 3.333 Nutzerin bei Radio Funkwerk.
 


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Es war einmal vor langer Zeit ....

Birte Röder liebt Märchen. Eines könnte so beginnen: Es war einmal eine kluge junge Frau, mit ihrer Stimme verzauberte sie die kleinen und auch die großen Menschen. Sie entführte sie alle in eine ferne Märchenwelt….

Eigentlich ist Birte Röder staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin. Doch dann hat sie ihr Talent fürs Märchenerzählen entdeckt.

Bei Radio Funkwerk hat sie ihre liebsten Geschichten eingesprochen. Sie schlüpfte dabei in die unterschiedlichsten Rollen, spielte mal die gute Fee, mal den bösen Zwerg, knurrte, fauchte oder ließ eine Mühle im Takt der Worte klappern.

Einige Geschichten werden schon am Vorlesetag (23. November) zu hören sein; die anderen im Weihnachtsprogramm.

 


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Birte Röder beim Einsprechen der Märchen,

 


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Guten Tag, hier ist Radio Funkwerk, sie sprechen mit Josephine

Josephine Wabre und Kai Westphal, das sind die neuen Freiwilligen bei Radio Funkwerk. Die beiden machen aber nicht nur Telefondienst, sie arbeiten auch in der Redaktionsgruppe für Veranstaltungstipps mit und sind inzwischen schon öfter im Radio zu hören. Ihr erstes größeres Projekt sind Beiträge zur Erfurter Herbstlese. Aber dabei wird es nicht bleiben. In der nächsten Woche haben sie einen Termin mit der Leiterin, Sylvia Gawehn, da werden die nächsten Aufgaben besprochen.

Josephine: „Ich hab’ mich für das Freiwillige kulturelle Jahr als eine Art Orientierungsphase entschieden. Warum ich beim Radio gelandet bin? Weil ich mich total für Radio interessiere. Mal hinter die Kulissen schauen, erfahren, wie das alles so funktioniert. Und mit der Sprache spielen. Mir gefällt die Arbeit hier gut, auch wenn es manchmal ganz schön stressig sein kann.“

Kai: „ Ich habe mein Abitur gemacht. Aber eigentlich weiß ich noch gar nicht, was ich studieren soll. Und so beschloss ich, erstmal ein paar ,Lebenserfahrungen’ sammeln. Ich kann hier vor allem in dem Bereich der redaktionellen Arbeit eine Menge lernen. Für die Technik habe ich mich schon früher interessiert. Und wo man schon was weiß, lernt man viel mehr und viel schneller.“

 

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Kai und Josephine mit ihrem täglichen Werzeugen.
 


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Zwischen Hörspiel und Dreharbeiten

Im September haben Melanie Hey und Martin Preußentanz ein vierwöchiges Praktikum bei RABATZ absolviert. Beide haben ihre Semesterferien dazu genutzt, in die Medienpädagogik hinein zu schnuppern und die Arbeitsweise von RABATZ kennen zu lernen. Sie begleiteten die Medienpädagogen bei der Durchführung eines Hörspielprojekts im Kindergarten, betreuten die Nachmittagsredaktionen, produzierten einen eigenen Hörfunkbeitrag und waren bei den Dreharbeiten des Kinderkanals mit dabei.

 

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Martin und Melanie,Praktikanten bei RABATZ.